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Das Glaskugelproblem von Schufa und Co.

Bereits Anfang des Jahres hat der BGH in Karlsruhe entschieden, dass die Schufa ihre Berechnungsformel für den sogenannten Credit Score nicht offenlegen muss. Darauf und auf die damit zusammenhängende Problematik sind wir bereits in unserem Artikel „Warum die BGH-Entscheidung bezglich

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Kriminalität ist schlecht zu regulieren

Die Bundesminister Heiko Maas und Dr. Wolfgang Schäuble möchten sich der stärkeren Regulierung des grauen Kapitalmarktes widmen. Das erscheint nach den jüngsten Skandalen (S&K, Infinus, etc.) zunächst sinnvoll. Der graue Kapitalmarkt gilt unter vielen als das Sammelbecken für Kapitalanlagebetrüger und

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Diagnose: Regulierungswahn!

Deutschland ist krank! Die erschreckende Diagnose lautet: breitbandiger Regulierungswahn in fortgeschrittenem Stadium. Konkret bedeutet das, dass wir in Deutschland einer zunehmenden Regulierungswut unserer volksvertretenden Politiker Machtsicherer unterworfen sind. Getrieben von einer Mischung aus Ahnungslosigkeit und Realitätsverlust, versuchter Demoskopiedemokratie und unter

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Das Ende der Sparzins-Mentalität

Immer wieder ist in den Medien die Rede vom Anlegerschutz. Insbesondere der sogenannte Kleinanleger spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er ist das Top-Schutzobjekt des wilden Regulierungsmobs und scheint für die Kapitalanlageprodukte der Finanzbranche von besonderem Interesse zu sein. Wer genau

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Eine Bank für Kryptowährungen?

Auf seiner Homepage wirft Matthias Kröner, Vorstand der Fidor Bank, die Frage auf, wie eine Bank für Kryptowährungen aussehen müsste. Er ruft zur Diskussion dieser Fragestellung auf, indem er einige Leitfragen stellt. Teilweise werden diese Leitfragen bereits mittels Kommentarfunktion unter

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Realisierung von Visionen für die Bankenzunft

Die meisten Banken, insbesondere die Großbanken, haben in den letzten Jahren keine wirklichen Innovationen produziert. Die letzte wirkliche Innovation war vermutlich die flächendeckende Einführung des Onlinebanking. Anstatt sich den Herausforderungen der veränderten Anforderungen der Kunden zu stellen, hat man stocksteife

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Über den schützenswerten Kleinanleger

Immer wieder ist in den Medien die Rede vom Anlegerschutz. Insbesondere der sogenannte Kleinanleger spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er ist das Top-Schutzobjekt des wilden Regulierungsmobs und scheint für die Kapitalanlageprodukte der Finanzbranche von besonderem Interesse zu sein. Doch wer

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Warum Deutschland nicht noch mehr überflüssige Regulierung braucht

In der Angelegenheit um die Unternehmensgruppe PROKON wurden heute und in den letzten Tagen weitere Details bekannt. So wusste laut Handelsblatt (http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/anlegerrecht-spielraeume-sind-nicht-vorhanden-seite-all/9435092-all.html, abgerufen am 05.02.2014 um 18:00 Uhr) die BaFin angeblich bereits vor Jahren von den Liquiditätsproblemen der Unternehmensgruppe PROKON.

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Warum die BGH-Entscheidung bezüglich der SCHUFA-Berechnungen eine Frechheit ist

Heute wurde über die Pressestelle des BGH in Karlsruhe mitgeteilt, dass die SCHUFA ihre Berechnungsvorschriften für die Scorewerte nicht offenlegen muss, da sie vom Geschäftsgeheimnis geschützt seien. Für die Bevölkerung, die sich den Machenschaften des Unternehmens nicht entziehen kann, ist

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PROKON und der populistische Schwachsinn

In den vergangenen Wochen ist die PROKON Unternehmensgruppe durch negative Meldungen in den Medien aufgefallen. Die Unternehmensgruppe investiert(e) Anlegergelder in Projekte, die dem Bereich der erneuerbaren Energien* zugeordnet werden. Das Geld wurde überwiegend über sogenannte Genussrechte eingesammelt, die dem Anleger

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