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Das Wertpapierprospekt als Instrument für den praktischen Anlegerschutz?

Ein Ziel des von der Regierung geplanten Kleinanlegerschutzgesetzes ist es, konsequenterweise, die Prospektpflicht auf bisher davon ausgenommene Beteiligungsdarlehen (partiarische Darlehen) auszudehnen. Damit wird die Wichtigkeit des Wertpapierprospektes erneut untermauert. Das Wertpapierprospekt oder Verkaufsprospekt wird regelmäßig als das Aufklärungsinstrument beim Anlegerschutz

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Das Unverständnis des Nichtverstehenden

Das von der Bundesregierung gewollte Kleinanlegerschutzgesetz hat, verständlicher Weise, zu etlichen Reaktionen aus der Finanzbranche, vor allem aus den Reihen der Crowdfunding- und Crowdinvesting-Portale, geführt. Und obwohl es sich bislang noch um Stellungnahmen mit sehr sachlichem Ton und viel Verständnis

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Wo bleibt das große Donnerwetter?

Nachdem im Sommer ein erster Entwurf eines Kleinanlegerschutzgesetzes veröffentlicht wurde, wurde nun eine überarbeitete Version des Gesetzes im Bundeskabinett verabschiedet. Es ist geplant, dass die Regeln bis Sommer 2015 in Kraft treten sollen. Obwohl der erste Entwurf eine absolute Katastrophe

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Das Kleinanlegerschmutzgesetz

Nach dem die Bundesminister Dr. Schäuble und Maas ihren Aktionsplan zum Schutze der Kleinanleger bekanntgegeben haben, haben die zuständigen Referenten in Berlin ganze Arbeit geleistet. Das Ergebnis ist ein „Entwurf eines Gesetzes Kleinanlegerschutzgesetzes“ (vgl. http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Gesetze/2014-07-28-kleinanlegerschutzgesetz.pdf?__blob=publicationFile&v=5, abgerufen am 30.07.2014 um 18:23

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Kriminalität ist schlecht zu regulieren

Die Bundesminister Heiko Maas und Dr. Wolfgang Schäuble möchten sich der stärkeren Regulierung des grauen Kapitalmarktes widmen. Das erscheint nach den jüngsten Skandalen (S&K, Infinus, etc.) zunächst sinnvoll. Der graue Kapitalmarkt gilt unter vielen als das Sammelbecken für Kapitalanlagebetrüger und

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Prospektpflicht light

Aufgrund des nicht zu leugnenden Erfolgs von Crowdfunding (Schwarmfinanzierung) im Bereich der Unternehmens- und Projektfinanzierung beginnt sich langsam aber sicher das Monster der Regulierung in Bewegung zu setzen. Als einen der jüngsten Regulierungsstreiche hat die Europäische Kommission nun die Mitglieder

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Ungerechtigkeit beim Anlegerschutz

Wenn eine Partei Geld investieren will, braucht sie in den meisten Fällen eine andere Partei mit Kapitalbedarf. Die Partei, die Kapitalbedarf hat, braucht folgerichtig eine andere Partei, die Geld investieren will. Eigentlich ein ganz einfacher Sachverhalt, wäre da nicht der

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Das Ende der Sparzins-Mentalität

Immer wieder ist in den Medien die Rede vom Anlegerschutz. Insbesondere der sogenannte Kleinanleger spielt dabei eine entscheidende Rolle. Er ist das Top-Schutzobjekt des wilden Regulierungsmobs und scheint für die Kapitalanlageprodukte der Finanzbranche von besonderem Interesse zu sein. Wer genau

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Warum Deutschland nicht noch mehr überflüssige Regulierung braucht

In der Angelegenheit um die Unternehmensgruppe PROKON wurden heute und in den letzten Tagen weitere Details bekannt. So wusste laut Handelsblatt (http://www.handelsblatt.com/finanzen/recht-steuern/anleger-und-verbraucherrecht/anlegerrecht-spielraeume-sind-nicht-vorhanden-seite-all/9435092-all.html, abgerufen am 05.02.2014 um 18:00 Uhr) die BaFin angeblich bereits vor Jahren von den Liquiditätsproblemen der Unternehmensgruppe PROKON.

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PROKON und der populistische Schwachsinn

In den vergangenen Wochen ist die PROKON Unternehmensgruppe durch negative Meldungen in den Medien aufgefallen. Die Unternehmensgruppe investiert(e) Anlegergelder in Projekte, die dem Bereich der erneuerbaren Energien* zugeordnet werden. Das Geld wurde überwiegend über sogenannte Genussrechte eingesammelt, die dem Anleger

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